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Medtec Gebrauchtgeräte

FLUOROMOBIL C PLUS
Mobiles C-Arm System mit Bildverstärker / Fernsehen, Hochfrequenz Generator und komplettem Digitalsystem.

Einsatzgebiete

  • Allgemein und Spezial Chirugie
  • Angiographie
  • Interventionelle Angisographie
  • Neuroradiologie
  • Cholangiographie
  • Endoskopie
  • Urologie

Besondere Merkmale

  • Hochfrequenz Generator 40 kHz
  • Mikroprozessorsteuerung
  • Hochleistungs-Drehanode mit zwei Brennflecken, 0.3 und 0.6 mm
  • Umfassende Wahl der Betriebsparameter
  • "Touch-control" Bedienung
  • Sehr leichte Handhabung und Beweglichkeit
  • C-Arm mit großen Abmessungen für guten Zugang zum Patienten und flexibele Einstellmöglichkeiten
  • 23cm Bildverstärker mit 3-facher Formatumschaltung
  • CCD TV Kamera
  • Digital System mit umfassendem Anwendungsbereich
 

Hochfrequenz Generator
Der Generator arbeitet mit 40 kHz Inverter Technologie. Diese moderne Technologie gewährleistet geringe Welligkeit der Hochspannung und damit erhöhten Aufnahme Kontrast bei kürzest möglichen Schaltzeiten und gleichzeitiger Reduzierung der Patientendosis.

Durch den integrierten Mikroprozessor wird gleichzeitig sichergestellt, dass die Einstellparameter unabhängig von etwaigen Spannungsschwankungen im Netz stabil gehalten werden und damit auch die Aufnahmeparameter.

Röntgenstrahler
Das Flouromobil Plus System verwendet zur Strahlenerzeugung eine Drehanodenröhre im separatem Gehäuse und getrenntem Generatorteil. Dadurch ist sichergestellt, dass die Leistungsreserven für langanhaltende Durchleuchtungen und Aufnahmen groß genug sind.

Die Verwendung einer Drehanoden Röhre erlaubt eine hohe Wärmespeicherkapazität und der zusätzliche, kleine Brennfleck eine hohe Detailerkennbarkeit, wenn dies benötigt wird.

Die kumulierte Wärmebelastung (HU's) der Röhre kann jederzeit über das Display als numerische Anzeige oder aber grafisch abgelesen werden.

Tiefenblende
Die umfassende Wirkung der Tiefenblende ist zurückzuführen auf die ferngesteuerte Irisblendenfunktion in Verbindung mit parallelen Mehrfach Blendenplatten. Bei Durchleuchtungsbetrieb erfolgt die Einblendung durch das Öffnen und Schließen der Blendenplatten von Null bis zum Maximalformat des BV Eingangs und der Drehung um +-90 Grad und zusätzlich durch die Irisblende, die jeweils vom angewählten BV Format bis auf Null ebenfalls geschlossen werden kann.

Im Aufnahmebetrieb erfolgt die Einstellung der parallelen Blenden selbsttätig bis zum maximal zulässigen Format und die Irisblende wird automatisch auf einen Maximaldurchmesser von 24 cm, entsprechend der maximalen Abmessung der Kassette im Halter vor dem BV Eingang, geöffnet.

Ein Sicherheitstubus auf dem Röntgenstrahler verhindert, dass der Patienten-Fokus Abstand auf weniger als 20 cm reduziert werden kann. Eine zusätzlich Mess-Einrichtung markiert die 30 cm Patienten-Fokus-Markierung zur leichteren Orientierung.

Betriebsarten

Durchleuchtung
Acht verschiedene Durchleuchtungsmodi sind aus drei verschiedenen Betriebsarten einstellbar, je nach dem welche Präferenz man hat:

  • Manuell / Automatisch
  • Normal mit reduzierter Dosis
  • Kontinuierliche / gepulste Durchleuchtung

Die automatische Bildeinstellung umfasst die Einstellung und Regelung der KV und mA und der Videoverstärkung der CCD Kamera und sorgt so bei jeder Objektdichte des untersuchten Objektes jederzeit für bestmöglichen Kontrast und Helligkeit des Monitorbildes.

Zwei verschiedene Dosis Einstellungen sind wählbar, je nach dem ob höchste Bildqualität oder minimale Strahlenbelastung von Untersucher und Patient im Vordergrund steht.

Die gepulste Durchleuchtung, die die aktuelle Bildeinstellung nur in zeitlichen Abständen aktualisiert darstellt, erlaubt die Dosis für Patient und Untersucher weiter zu reduzieren.

Zur Optimierung der Bildqualität steht eine Funktion "Boost" zur Verfügung. Hier wird der Röhrenstrom kurzzeitig auf einen Maximalwert von 10 mA angehoben. Dadurch entstehen Durchleuchtungsbilder mit hohem Kontrast und geringmöglicher Rauschüberlagerung und damit höchstmöglicher Zeichenschärfe.

Aufnahme
Die Aufnahme erfolgt überlicherweise durch Anwahl der KV und mAs in bekannter Zweipunkt-Technik. Der Aufnahmestrom folgt dabei immer dem eingestellten KV-Wert und zwar so, dass immer höchstmögliche Leistung an der Röhre zur Verfügung steht und kürzest mögliche Aufnahmezeiten erreicht werden. Sechs voreinstellbare Aufnahmeparameter sind möglich und über Speicherung jederzeit schnell abrufbar.

 
 

Stativ und Monitorwaren
Das C-Bogenstativ ist mit leicht laufenden Lenkrollen ausgestattet, ist besonders stabil und leicht fahrbar zur schnellen Positionierung am Einsatzbereich und auch bei Nichtgebrauch schnell vom OP Tisch zu entfernen. Selbst weite Wege über Korridore und Lifte sind leicht durchführbar. Alle C-Bogenbewegungen, Dreh-, Vor- / Rück- und Angulationsbewegungen sind jederzeit einstellbar mit einer definierten Rückstellposition. Die genaue Positionierung des Systems am Patiententisch erfolgt durch orthogonale Anbringung der vorderen und rückwärtigen Räder. Das FLUOROMOBIL PLUS kann dadurch leicht verfahren und auch mit der Fussbremse zuverlässig arretiert werden.

Der Monitorwagen enthält zwei Kontroll-Monitore und das Digitalsystem und ist wie das Stativ des C-Bogen leicht und durch niedrigen Schwerpunkt auch kippsicher zu verfahren. Außerdem verfügt der Monitorwagen über eine eigenständige Stromversorgung und kann deshalb für Test- und Servicezwecke ohne die Basiseinheit betrieben werden.

C-Arm System
Die fünf Bewegungsrichtungen des großzügig dimensionierten C-Arms erlauben alle in der Praxis vorkommenden Einstellungen am Patienten mit spielender Leichtigkeit für den Anwender und ohne Manipulation am Patienten.

Alle Bewegungen gehen leicht und gewichtsausgeglichen und das Gerät verfügt über eine gute Balance in allen Drehachsen. Alle Bewegungen sind über präzise mechanische Bremsen genau arretierbar zur Sicherheit für Patient und Personal.

Zur sterilen Abdeckung des kompletten C-Bogens stehen entsprechende Abdeckungen, passend zum Röntgenstrahler, Bildverstärker und innerem C-Bogen mit sterilisierbaren Klammern zur Befestigung zur Verfügung. Ein wichtiger Beitrag zur Gewährleistung der Asepsis im Einsatzbereich.

 
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